F. K. Waechter -
Ein Lehrstück über die Liebe
Termine: 2. / 3. / 4. / 5. / 13. / 14. Mai 2026, 17:00 Uhr
Wiederaufnahme / Neuauflage.
DIE EISPRINZESSIN von F. K. Waechter.
Für Erwachsene und Heranwachsende ab 6 Jahren.
Premiere: Mi 24.4. 20h
Fr 26.4. 20h, Sa 27.4. 17h und 20h, So 28.4. 17h und 20h, Sa 4.5 20h, So 5.5. 17h und 20h
„Mir ist kalt. Ich sehne mich nach Höllenglut.“
Ein amüsantes Lehrstück für Jung und Alt, denn in Sachen Liebe hat man niemals ausgelernt.
Des Teufels Großmutter steckt in einem Dornbusch fest und möchte befreit werden. Der König von Sizilien liegt davor in verzweifelter Sehnsucht nach der Eisprinzessin. Die Eisprinzessin sitzt auf der Spitze ihres Eisbergs und will von all dem nichts wissen. Aus diesen drei unterschiedlichen Bedürfnissen zaubert F. K. Waechter ein amüsantes wie poetisches Lehrstück über die Liebe und das Glück. Der Weg dahin ist wundersam, führt in die Hölle und auf das Meer, in fremde Kleider und Länder. Das Ziel scheint am weitesten entfernt, wenn es ganz nahe ist...
Verwicklungen, Verhüllungen und wundersame Erfüllungen auf kleinstem dramatischen Raum! Mit seinen starken Bildern und dem häufigen Rollenwechsel ist Waechters Stück wie gemacht für das Kabinetttheater; seine Poesie wird durch Live-Musik unterstrichen.
Pressestimmen:
Standard/Falter: „Sizilien, das Liebesnest“
Wiener Zeitung: „Ein Schiff wird kommen und die Herzen schmelzen“
Erzähler: Wolfram Berger
Spiel: Walter Kukla, Tanja Ghetta, Katarina Csanyiova
Klavier: Bartolo Musil
Regie: Thomas Reichert
Bilder und Figuren: Julia Reichert, Ahmed Awad, Karin Bayerle und Mike Wanzenböck
Kostüm: Burgis Paier
Dramaturgie: Alexandra Millner
Karten: 27.–
Ermäßigt: 17.–
für Kinder bis 12 Jahren: 15.–
Konrad Bayer
Termine: 13. / 14. / 15. April 2026, 17:00 Uhr
Konrad Bayers unvollendeter Roman der sechste sinn und andere Texte gaben den Impuls für diese Verwandlung von Literatur in Musik, Schauspiel und Filmskizzen.
Termine: 13. / 14. April, 19 Uhr
15. April, 19 Uhr (ausverkauft)
Stimme, Spiel: Johanna Orsini
Kompositionen: Paul Skrepek
Musik: Johanna Orsini, Marie Orsini-Rosenberg, Paul Skrepek
Video: Angela Christlieb
Karten: 29,– / KC Alsergrund: 18,–
Für Studierende und Heranwachsende: 18,–
Antonio Fian
Dramolette
Termine: 18. / 19. / 20. / 21. / 24. / 25. / 26. März 2026, 18:00 Uhr
Seit mehr als 30 Jahren schreibt Antonio Fian Dramolette, in denen er sich an der Tagespolitik abarbeitet oder Gewohnheiten der Zeitgenossenschaft unter die Lupe nimmt. Allen Dramoletten gemeinsam ist das Thema Sprache, an deren Ge- und Missbrauch die Menschen zur Kenntlichkeit entstellt werden – und zwar auf überaus humorvolle Weise.
Figurenspiel: Katarina Csanyiova, Walter Kukla, N.N.
Musik: Martin Zrost
Werkstatt: Roman Spieß
Technik: Kolja Meierhofer
Dramaturgie, Regie: Alexandra Millner
Friedrich Dürrenmatt
Welttheater im Tischformat
Termine: 24. / 25. / 27. / 28. Februar 2026, 1. März 2026, 18:00 Uhr
Friedrich Dürrenmatt nennt sein 1980 überarbeitetes Stück „Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten“. Sein Romulus ist denn auch an der Hühnerzucht mehr interessiert als an Staatsangelegenheiten – und das mit gutem Grund, wie er überzeugend erklärt. Dürrenmatt ist damit eine unterhaltsame Parabel auf die unterschiedlichsten Haltungen zum Thema Weltpolitik gelungen. Die Aktualität der Thematik ist frappierend.
Figurenspiel: Katarina Csanyiova, Walter Kukla, Andreas Pronegg
Musik: Anna Clare Hauf
Bühne, Figuren: Roman Spieß
Kostüm: Astrid Grondinger
Technik: Kolja Meierhofer
Regieassistenz: Lucie Mohme
Idee: Julia Reichert
Dramaturgie: Alexandra Millner
Regie: Tanja Ghetta
Alfred Komarek
Buchpräsentiation & Lesung
Termine: 19. Februar 2026, 18:00 Uhr
Termin: 19. Februar 2026, 19 Uhr
Alfred Komareks postum erschienener Band Die Äußerlichkeiten sind also vom Tisch umfasst „Texte aus nah und fern“ aus den 1980er- und 1990er-Jahren, die in diversen Zeitschriften und Kunstperiodika abgedruckt wurden. Komareks erzählerische Bandbreite wird darin ebenso deutlich wie seine Liebe zu seinem Grätzl, dem Servitenviertel, dem er in der Serie „Neues vom Hieb“ ein poetisches Denkmal setzt. Es liest der Schauspieler Helmut Bohatsch; Helmut Neundlinger und Gerhard Ruiss, die Herausgeber des 2025 in der Literaturedition Niederösterreich erschienenen Buchs, kommentieren die Texte.
Lesung: Helmut Bohatsch
Gespräch: Helmut Neundlinger, Gerhard Ruiss
Unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich in Kooperation mit dem Archiv der Zeitgenossen (Universität für Weiterbildung Krems)


